Jul 12

Wenn Sie von Ihrem Computer aus eine Internetseite aufrufen (also im Browser bspw. www.kostenlosesoftwaredownloads.de eintippen) kann unser Server direkt Ihre IP-Adresse und andere Informationen von Ihrem PC auslesen. Das ist notwendig, damit unser Server Ihnen die richtigen Datenpakete wieder ausliefern kann und Sie die Seite richtig dargestellt bekommen (wie zum Beispiel im Firefox oder Internet Explorer). Der Nachteil dabei ist natürlich, dass man dadurch die direkte Adresse des Empfängers hat, also Ihre IP-Adresse (als rote Linie dargestellt). Das lässt sich aber auch umgehen… und zwar mit einem Proxy-Server.

Ein Proxy-Server ist sozusagen die Vermittlungsstelle zwischen dem heimischen Computer und dem Internet. Ihr Computer stellt dann nicht mehr die Anfrage direkt an unseren Server, sondern erstmal an den Proxy-Server. Der Proxy wiederum reicht die Anfrage dann weiter, allerdings mit dem Vorteil, dass nicht mehr Ihre IP-Adresse weitergeleitet wird, sonder eine ganz andere, nämlich die des Proxy-Servers. Genau so verhält sich der Proxy dann auch anders herum, also reicht die Antwort unseres Servers an Sie weiter (als grüne Linie dargestellt).

Proxy-Server

Der Nachteil eines Proxy-Servers könnte sein, dass es etwas länger dauert, bis beispielsweise Internetseiten angezeigt werden. Dafür ist man allerdings weitergehen anonym im Internet. Genau diese Technik machen sich auch so genannte Anonymisierungs-Programm zu nutzen. Gute Programme nutzen allerdings nicht nur einen Proxy-Server, sondern gleich eine ganze Reihe. Diese „Chain“ (zu deutsch: Kette) oder „Proxy-Chain“ ist dann schwierig nachzuvollziehen. Ist diese Chain auch noch verschlüsselt, ist es nahezu ein Ding der Unmöglichkeit.

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Jul 05

ISP steht für Internet Service Provider (auf Deutsch: Internet-Service-Anbieter). Um ins Internet zu kommen benötigt man einen Internet-Anbieter, der es ermöglicht, über die Telefonleitung oder Kabelnetz in das Internet zu kommen.

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Jul 05

Jeder Computer der ins Internet geht oder in einem Netzwerk ist, bekommt eine so genannte IP-Adresse (Internet-Protokoll-Adresse) zum Beispiel von seinem Internet-Anbieter (ISP) zugewiesen. Diese Adresse wird benötigt, damit Computer miteinander kommunizieren und Daten austauschen können. Prinzipiell ist die IP-Adresse (auch oft nur IP genannt) wie eine Postanschrift. Sie schicken einen Brief als Absender ab und der Empfänger erhält diesen an seine Adresse. So tauschen Computer Datenpakete aus, damit sie beispielsweise Internetseiten anzeigen oder Dateien herunterladen können.

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Nov 01

Um einen Computer betreiben zu können, brauchen Sie ein Betriebssystem. Es verwaltet zum Beispiel die Eingabegeräte wie Maus und Tastatur und die Ausgabegeräte wie Bildschirm und Drucker. Das Betriebssystem ist auch für den Ablauf von weiteren Programmen auf dem Computer verantwortlich und verwaltet den Speicher. Das Betriebssystem ist also das wichtigste Grundprogramm auf einem Computer. Das gilt für PCs ebenso wie für Mac- oder Taschen-Computer (PDA’s). Auf Englisch heißt Betriebssystem Operating System oder kurz OS.
Die wichtigsten Betriebssysteme sind:

Windows

Windows (PC): Es ist das das bekannteste Betriebssystem der Welt. Und das am weitesten verbreitete dazu: Windows. 1983 startete Bill Gates seinen Siegeszug mit Microsoft, indem er Windows entwickelte, dass auf dem Betriebssystem DOS aufsetzte. Heute sind auf den meisten PC’s weltweit Windows-Betriebssysteme installiert. Zu den am meist genutzten Versionen zählt Windows XP. Mehr Informationen zu Windows XP. Die neueste Entwicklung der Windows-Familie heißt jedoch Windows Vista. Damit wollten die Microsoft-Entwickler für noch mehr Bedienkomfort und Sicherheit sorgen. In der tat ist Windows Vista sehr leicht und intuitiver zu bedienen als die Vorgänger. Mehr Infos zu Microsoft Windows Vista sehen Sie hier.

Mac OS X

Mac OS X (Mac): Das Betriebssystem Mac OS X wird auf Macintosh-Computern eingesetzt. Vor allem Kreative und Medien-Profis setzen diese Computer ein. Mac OS X ist ein kommerzielles Betriebsprogramm. Die neuste Version heißt Leopard V10.5. Dieses System ist gegenüber dem Vorgänger noch einmal stark weiterentwickelt worden. Es hat über 300 neue Features. Damit soll der Mac Computer noch einfacher zu bedienen sein. Auch in Sachen Design ist dieses Mac OS X ganz weit vorn. Mehr Infos zum Leopard V10.5 gibt’s hier.

Linux

Linux: Das ist ein freies Betriebssystem, dass von einer weltweiten Entwicklergemeinde vorangetrieben wird. Dabei handelt es sich sowohl um private Fachleute, die daraus ein Hobby gemacht haben, als auch um Profis und Unternehmen, die zumindest an der Verteilung und Software-Paketen verdienen. Vom Prinzip her ist der Linux-Kern (Kernel) frei zugänglich. Ein käuflich zu erwerbendes Linux-Produkt ist zum Beispiel “openSuse 10.3“. Es handelt sich dabei um ein komplettes Betriebssystem mit Internet-Browser, E-Mailprogramm, Bildverarbeitung und einem Büroprogramm (Office Software) usw. Die Office-Software ist laut Anbieter zu 100% mit Micoroft Office kompatibel. OpenSuse 10.3 ist sehr viel günstiger als vergleichbare Micorosoft-Produkte. Nicht nur deswegen wird die Linux-Fangemeinde immer größer. Mehr Informationen zu openSuse 10.3 gibt’s hier.

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